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Dorfgemeinschaft Sinzenich e.V.

 

Am 31.01.2014 war es dann soweit.

 

Die „Dorfgemeinschaft Sinzenich e.V.“ wurde

 

aus der Taufe gehoben. Mit 13 Mitgliedern

 

und vielen Ideen starte der Verein und legte

 

sich gleich mächtig ins Zeug. Seither ist die

 

Zahl der Helfer und Mitglieder stetig

 

angestiegen.

Dorfplatzeinweihung

 

In 13 Monaten wurde der alte Dorfplatz neu gestaltet und aufgewertet. Fleißige Hände haben in vielen Arbeitsstunden zum Gelingen beigetragen.

Im Rahmen einer Einweihungsfeier am 06. April 2014 wurde das Ergebnis gewürdigt.

Unser Ortsvorsteher beschrieb den Werdegang des Projektes von der Planung, über Gespräche mit der Gemeinde und Ehrenamtlichen Helfern der Dorfgemeinschaft-Sinzenich e.V. und Betrieben/Sponsoren bis zur Umsetzung spezieller Maßnahmen.

Er bedankte sich für die gute Unterstützung bei allen Ortsvereinen. Der neu gegründete Verein hätte das allein niemals geschafft!!!

 

Musikverein Sinzenich

Die Frauen der Katholischen Frauengemeinschaft

Der Sportverein Sinzenich e.V.

Die KG Üleberger

Freiwillige Feuerwehr Sinzenich

 

Wir bedanken uns bei den Bürger aus Sinzenich, und Gästen aus anderen Dörfern, die dazu beigetragen haben, dass die Einweihung ein voller Erfolg wurde.

Im Jahr 2013 / 2014 wurde fleißig mit vielen Bürger aus Sinzenich an der Gestalltung des Dorfplatzes gearbeitet.

Bepflanzungen

Verlegung Infrastruktur

Bearbeiten Fläsche Dorfplatz

Fertigstellung Brunnen

Unser Dorf Sinzenich

Sinzenich liegt in der Zülpicher Börde. Durch den Ort fließen der Rotbach, der Marienbach und der Mühlenbach. Weitere Nachbarorte sind Linzenich, Merzenich, Floren und Schwerfen. Sinzenich liegt auf 175 m über NN.

 

Bereits vor etwa 3000 Jahren siedelten sich in Sinzenich die Kelten an. Aber auch ein römischer Siedlungsplatz ist nachgewiesen, denn die Kirche steht auf den Fundamenten einer

„villa rustica“ Dieses Landhaus gehörte einem Römer mit dem Namen Sentinius, woher sich der heutige Ortsname ableitet.

 

Die erste Erwähnung Sinzenichs findet sich in einer Urkunde von Otto I. aus dem Jahre 948. 1031 wurde in Sinzenich schon eine eigene Kirche genannt. St Kunibert ist heute eines der ältesten Bauwerke im Rheinland. Sie liegt im Zentrum des mittelalterlichen Ortskernes und besitzt eine außergewöhnliche Form. Diese entstand durch die Überbauung einer römischen Villa mit einer frühmittelalterlichen Saalkirche. Seit 1986 steht sie unter Denkmalschutz.

 

Nach der Burg Sinzenich nannte sich ein Rittergeschlecht, das schon im 13. Jahrhundert vorkam. Sinzenich war seit 1500 eine Unterherrschaft im Herzogtum Jülich. 1895 wurde die Burg vom Blitz getroffen und durch das daraus entstandene Feuer eingeäschert. Neben der alten Schule steht ein Kloster aus dem 15. Jahrhundert, in dem erst Franziskaner, dann Nonnen aus Mariaweiler wohnten. Heute ist ein Teil davon als Wohnhaus erhalten.

 

Bis zum 31. Dezember 2007 hatte Sinzenich noch einen „Tante-Emma-Laden“, der durch die Schließung durch die rollenden Märkte ersetzt wurde. Dafür gibt es heute 2014 aber immer noch eine Bäckerei und Café, sowie ein Restaurant und eine Metzgerei.

 

Quelle Wikipedia

Musik verbindet

Engelhartszell – Sinzenich- Geschichte einer Freundschaft

Musik verbindet uns mit unsichtbaren Fäden“, dieses Zitat der australischen Dichterin Pam Brown könnte auch sinnbildlich für die Entstehungsgeschichte der Freundschaft zwischen den Gemeinden Sinzenich und Engelhartszell stehen.

Neben informativen Schrifttafeln über die Sehenswürdigkeiten und die Historie Sinzenichs, ist dort seit der Einweihung, die am 06.04.2014 stattfand, an einem Findling eine Schrifttafel angebracht, die an die langjährige Freundschaft der beiden Ortsteile erinnert und auf der, neben den beiden Ortswappen, folgender Text angebracht ist: